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User & Date: buckket@cock.li 2015-03-24 19:50:57
Context
2015-03-24
20:05
+ Struweelpeter check-in: 6f85c61ee8 user: buckket@cock.li tags: trunk
19:50
* fixed whitespace in Altenheim check-in: aefcf5e219 user: buckket@cock.li tags: trunk
15:27
+ KiKa Kinderchat check-in: fa763c8cf6 user: buckket@cock.li tags: trunk
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Changes to Holger K./Altenheim.

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Neulich traf ich Herrn Kreymeier in dem örtlichen Altenheim. Meine Sozialstunden waren schon fast zu Ende, ich sollte den Rest des Jahres auf Bewährung nur noch hinter mich bringen, so eine Köperverletzung wird aber auch immer schnell vor Gericht hochstilisiert.

Leider ist mir das aufgrund der Begegnung mit Herrn Kreymeier nicht gelungen, denn als ich ihn am Eingang freundlich grüßte und fragte, ob ich ihm Reichbernd liefern sollte, würde er richtig aufbrausend. Ob ich denn wüsste, was für einen Schaden diese illegalen Veröffentlichungen bringen würden...wieviel Mühe er hätte, seine Rechnungen zu zahlen und dann werden ständig seine Fernsehkritik-TV-Filmchen irgendwo hochgeladen und er würde diesem Reichbernd und seinen Lakaien in Form von Schmarotzer-Bernd gerne mal einstweilige Verfügungen schicken.

"Warum siehst Du Dich selbst denn nicht als Schmarotzer, wenn Du einfach die öffentlich-rechtlichen Anstalten schaust ohne GEZ zu zahlen", fragte ich. 

Da muss ihm wohl eine Sicherung durchgebrannt sein. Holger trat einen Schritt an mich heran, musterte mich von oben bis unten und sein Blick blieb auf Herrn Flogalski hängen, den ich im Rollstuhl vor mir herschob. 

"Nimm diesen inkontinten Dauerpisser mal zur Seite, du Flachwichser, dann poliere ich dir deine dümmliche Fresse", sagte er. 

Der Bewohner, ein dekorierter Kriegsveteran, schaute trotz deiner diagnostizierten Demenz auf. Er erhob 
sich aus seinem Rollstuhl und sagte mit ruhiger Stimme: "Und als das Gas alle war, mussten wir sie mit Steinen erschlagen."

Mir wurde ein wenig Angst und Bange, den in der Akte des Bewohners stand, dass er ohne mit der Wimper zu zucken im Krieg Aufständische liquidierte - ich warnte Holger:"Lass gut sein, ist schon ok." 

Plötzlich griff Holger mir an den Hals und schrie: "Wenn ihr verdammten Arschlöcher nicht bald damit aufhört..."
RUMMS! Holger fiel um. Ich schaute und sah Herrn Flogalski mit einem blutigen Stein vor seinem Rollstuhl stehen.

"Scheisse", dachte ich, versuchte die Situation zu retten. Erstmal nahm ich Herrn Flogalski den Stein aus der Hand und setzte ihn wieder in den Rollstuhl und rief um Hilfe. Als ich später der Polizei erklärte, dass Herr Flogalski zuschlug, wurde ich ausgelacht. "Jaja", sagten sie, "eine bessere Geschichte haben Sie nicht?"

Nein .

Viele Grüße aus der JVA




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Leider ist mir das aufgrund der Begegnung mit Herrn Kreymeier nicht gelungen, denn als ich ihn am Eingang freundlich grüßte und fragte, ob ich ihm Reichbernd liefern sollte, würde er richtig aufbrausend. Ob ich denn wüsste, was für einen Schaden diese illegalen Veröffentlichungen bringen würden...wieviel Mühe er hätte, seine Rechnungen zu zahlen und dann werden ständig seine Fernsehkritik-TV-Filmchen irgendwo hochgeladen und er würde diesem Reichbernd und seinen Lakaien in Form von Schmarotzer-Bernd gerne mal einstweilige Verfügungen schicken.

"Warum siehst Du Dich selbst denn nicht als Schmarotzer, wenn Du einfach die öffentlich-rechtlichen Anstalten schaust ohne GEZ zu zahlen", fragte ich.

Da muss ihm wohl eine Sicherung durchgebrannt sein. Holger trat einen Schritt an mich heran, musterte mich von oben bis unten und sein Blick blieb auf Herrn Flogalski hängen, den ich im Rollstuhl vor mir herschob.

"Nimm diesen inkontinten Dauerpisser mal zur Seite, du Flachwichser, dann poliere ich dir deine dümmliche Fresse", sagte er.


Der Bewohner, ein dekorierter Kriegsveteran, schaute trotz deiner diagnostizierten Demenz auf. Er erhob sich aus seinem Rollstuhl und sagte mit ruhiger Stimme: "Und als das Gas alle war, mussten wir sie mit Steinen erschlagen."

Mir wurde ein wenig Angst und Bange, den in der Akte des Bewohners stand, dass er ohne mit der Wimper zu zucken im Krieg Aufständische liquidierte - ich warnte Holger:"Lass gut sein, ist schon ok."

Plötzlich griff Holger mir an den Hals und schrie: "Wenn ihr verdammten Arschlöcher nicht bald damit aufhört..."
RUMMS! Holger fiel um. Ich schaute und sah Herrn Flogalski mit einem blutigen Stein vor seinem Rollstuhl stehen.

"Scheisse", dachte ich, versuchte die Situation zu retten. Erstmal nahm ich Herrn Flogalski den Stein aus der Hand und setzte ihn wieder in den Rollstuhl und rief um Hilfe. Als ich später der Polizei erklärte, dass Herr Flogalski zuschlug, wurde ich ausgelacht. "Jaja", sagten sie, "eine bessere Geschichte haben Sie nicht?"

Nein.

Viele Grüße aus der JVA