Kopierpasteten

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Comment:Merge branch 'master' of https://github.com/erlehmann/krautchan-kopierpasteten
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User & Date: buckket@cock.li 2015-06-25 10:25:46
Context
2015-06-25
10:25
Merge branch 'master' of https://github.com/erlehmann/krautchan-kopierpasteten Leaf check-in: 2cdb4006b6 user: buckket@cock.li tags: trunk
09:17
+ mehr Flachzangengeschichten check-in: 424bc0f286 user: nils@dieweltistgarnichtso.net tags: trunk
2015-04-15
09:24
Merge remote-tracking branch 'upstream/master' check-in: 19cadab820 user: buckket@cock.li tags: trunk
Changes
Hide Diffs Unified Diffs Ignore Whitespace Patch

Added Flachzange/Jauch ist ein Arschloch so wie Gottschalk!.













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Jauch ist ein Arschloch so wie Gottschalk!

Ich traf die beiden einmal hinter den Kulissen.

Meine Freundin und ich hatten bei einem Preisauschreiben eine Betriebsführung bei RTL gewonnen.
Auf dem Weg in den Regieraum kam er uns zufällig auf dem Flur entgegen und ich sprach ihn direkt mit einem "Hallo Herr Jauch" an. Er entgegnete mir mit einem schroffen "Was hast du mit der Fickschnalle vor?". Ich war komplett geschockt und wusste überhaupt nicht, wie ich darauf reagieren sollte und konnte nicht glauben, dass er das gerade gesagt hat. Plötzlich drang eine zweite Stimme hinter Jauchs Rücken hervor und sagte: "Hey Günni, hast du wieder eine Flachzange gefunden?". "Ja Thomas, der hier sieht aus wie ein kompletter Schwachmat. Seine Freundin sieht aber ziemlich heiß aus, ihr würde ich gerne mal den Auspuff vergolden." "Oh ja vielleicht sollten wir den Arsch seiner Freundin mit Flachzangen füllen, sodass sie immer weiß, was für eine Flachzange ihr Freund ist." Genau in diesem Moment griff Jauch meine Freundin an, drückte sie zu Boden und zog ihre Jeans aus. Ich versuchte ihn aufzuhalten, aber Gottschalk hielt mich fest, während er mir ins Ohr flüsterte: "Sie bekommt jetzt Flachzangen, und du kannst nichts dagegen tun". Ich schaute mit Entsetzen zu, wie meine Freundin mir in die Augen starrte, währenddessen Jauch sie auszog und ihr einen seiner Finger in den Arsch rammte. Sie versuchte zu schreien, aber Jauch drückte ihren Kopf zu Boden. Jauch schaute mich an und sagte lautlos das Wort "Flachzange". Es war wie in einem Stummfilm. Ich sah Jauch dann dabei zu, wie er eine große Flachzange herausholte und meiner Freundin gewaltsam in den Anus einführte. Gottschalk, der mich immer noch am Boden fest hielt, kreischte in mein Ohr "Jetzt bekommt sie die Flachzange! Jetzt bekommt sie die Flachzange!". Er verdrillte meine Nippel so hart, dass ich spürte, wie mein Blut von der Brust in mein Hemd tropfte. Dann fühlte ich etwas an meinem Hintern, von dem ich ausging, dass es Gottschalks erigierter Penis war. In diesem Moment wurde mir schwarz vor Augen.

Added Flachzange/Jauch ist ein Arschloch so wie Gottschalk! (2).



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Als ich wieder zu mir kam, lag ich ohne meine Schuhe und mit heruntergezogener Hose vor dem Eingang des RTL-Gebäudes. Ich war, wie ich gestehen muss, zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich in der Lage die Geschehnisse einzuordnen und wusste auch nicht wie lange ich Ohnmächtig gewesen bin. Ich hob meinen linken Arm um auf meine Uhr zu blicken, jedoch musste ich feststellen, dass diese mir offenbar von Jauch und Gottschalk gestohlen wurde. In diesem Moment öffnete sich ein imposantes Tor der Rheinhallen und ich erblickte meine Freundin die ungewöhnlich langsam auf mich zukam. Sie war nackt und hatte einen leeren, starren Blick, den ich so vorher noch nie bei ihr gesehen habe. Unter stechenden Schmerzen im Rektalbereich zog ich meine Hose hoch. Ich rief ihren Namen, allerdings war bei ihr keine Reaktion zu beobachten. Sie lief einfach weiter. Ja, sie lief sogar einfach an mir vorbei. Ich bilde mir heute noch ein ein leises, wimmerndes "Lötkolben" aus ihrem Mund gehört zu haben, aber wirklich sicher bin ich mir dabei nicht. Ich habe sie seitdem nie wieder gesehen. Als ich wieder einigermaßen beisammen war, ging ich direkt zur Polizeiwache in der Stolkgasse um Hilfe zu holen. Die Beamten beäugten mich bereits beim Betreten der Wache argwöhnisch. Wie ich später erfahren habe, lag das an einem riesigen grünen Penis der mir mit wasserfester Farbe auf die Stirn gemalt wurde. Ich schrie förmlich: "Helfen sie mir! Ich wurde soeben von Günter Jauch und Thomas Gottschalk in den Arsch gefickt und meine Freundin ist verschwunden!!" Die beiden vor mir stehenden Beamten schauten sich an und begannen sofort lauthals zu lachen. Ich war verwundert darüber und schrie weiter: "Ich meine das ernst! Die sind völlig durchgeknallt! Die wirken nur im Fernsehen so nett! Das sind Psychopathen!!!". Der dickere der beiden wisch sich eine Träne von der Wange, holte tief Luft und meinte mit typisch rheinländischer Schnauze: "Hörma Jung, du gehst jetzt ruckizucki nach Hause, wischst dir den Schniedel von deiner Visage und erzählst gefälligst NIE WIEDER jemandem was davon, sonst stellen wir dir ein Paar Jungs vor deren Schwänze ein wenig dicker sind als die von diesen beiden Rabauken." Ich war sehr eingeschüchtert und wusste nicht was ich antworten soll und ging daher dem Befehl des Beamten nach und verlies die Wache. An diesem Tag habe ich erkannt: Ich bin eine Flachzange.

Added Flachzange/Jauch ist ein Arschloch so wie Gottschalk! (3).













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Als ich nach einer halbstündigen Straßenbahnfahrt voller neugieriger und demütigender Blicke endlich Zuhause angekommen war, mußte ich zu allem Überfluß feststellen, daß Thomas auch mein Schlüsselbund entwendet hatte. Vermutlich lag er jetzt zusammen mit meiner Armbanduhr da, wo auch auch schon die Flachzange ihr neue Bleibe gefunden hatte. Für einen Moment stieg in mir das Gefühl auf, ich würde in jedem Augenblick den Verstand verlieren und mich in ein wild schreiendes Etwas verwandeln. Kurz bevor meine Erziehung, meine Selbstkontrolle, einfach alles, was mich zu einem konditionierten Schaf in einer Schafherde machte, von diesem Gefühl übersteuert zu werden drohte, schoß mir der Gedanke in den Kopf: "Bernd!" Bernd war mein Nachbar, er wohnte direkt gegenüber von mir. Irgendwann hatte ich ihn mal kennengelernt, als wir uns zufällig beim örtlichen Supermarkt trafen und ins Gespräch kamen. Er war ein komischer Kauz. Verschlossen, etwas schmuddelig, hatte immer dunkle Ringe unter den Augen, wenn man ihn mal sah und sprach nicht mehr als unbedingt nötig.
Bernd hatte einen Zweitschlüssel für meine Wohnung. Ich klingelte Sturm. Nach einer gefühlte Ewigkeit öffnete sich die Tür vorsichtig einen Spalt. "Ach, der Busfahrernachbar, und ich dachte schon, es ist wieder einer dieser Untermenschen von der GEZ". Seine langen Haare hingen ungekämmt von seinem massiven Kopf herab, einige Strähnen hatten sich in den Stoppeln seines Dreitagebarts verfangen. "Gehst du auf eine Kostüm-Partei, Du Hüfts...". Ich verstand kein Wort. "Bernd, hör zu", unterbrach ich ihn, "ich hab jetzt keine Zeit für Erklärungen. Ich brauche die Schlüssel von dir!" Er verschwand wortlos in dem für ihn typischen Mief, der mich immer etwas an meine Zeit als Zivildienstleistender erinnerte, als ich für alte Menschen Einkaufen ging. Es war eine Mischung aus ungewaschenen Klamotten, Urin und eingetrocknetem Sperma. Er kam zurück. "Da ..." - "Danke!".
Als ich versuchte den Schlüssel ins Schloss zu stecken, merkte ich erst wie stark ich zitterte. Mit beiden Händen gelang es mir schließlich zu öffnen. Ich schmiß die Tür hinter mir zu und war endlich allein. Für einen Moment dachte ich, alles wäre nur ein schlechter Drogenrausch, ich müßte mich nur stark konzentrieren und alles löse sich in Wohlgefallen auflösen.
Aber es war kein Rausch, es war die harte Realität! Meine Freundin war vor meinen eigenen Augen vergewaltigt worden und die Bullen interessierten sich ein Scheißdreck für mein Problem. "Was soll ich nur machen?", sprach ich wie in Trance in den Flur vor mir, und es klang, als hätte es jemand anderes gesprochen, dessen Stimme nur entfernt an meine eigene erinnerte. Bevor ich mir selbst eine Antwort geben konnte, traf mein Körper eine Entscheidung. Ein Schwall von Kotze und Blut bahnte sich ihren Weg durch meinen Hals und landete mit einem lauten Klatschen auf dem Boden. Ich machte mir nicht die Mühe dagegen anzukämpfen. Mein leerer Blick wanderten wie von selbst langsam über die Lache, die Spritzer an der Tapete und blieb an einem roten Gegenstand hängen. "Was ist das?" Mein Verstand meldete sich zaghaft zurück und mir fiel es wieder ein. Ein Kuhfuß in einem rot angestrichenen Holzkasten mit einer Glastür. Ich hatte ihn vor Jahren mal in der Bucht ersteigert. Valve hatte, zur Vorstellung von Half Life 2, einige dieser Werbegeschenke an ausgesuchten Journalisten verteilt.
Ich spürte wie mein Herzschlag sich beschleunigte, während mein Hirn weiterhin bemüht war meinen Blick scharf zu halten, der immer noch wie hypnotisiert auf diesen roten Holzkasten starrte. Langsam hob sich meine linke Hand und wischte mir die Tränen und die Kotze aus dem Gesicht. Meine Backenmuskulatur spannte sich, der Mund zog sich zusammen Punkt zusammen. Alles geschah von selbst, ich war nur Zuschauer. Das Tier hatte wieder um Einlaß gebeten und ich ließ es einfach geschehen.
Krachend fuhr meine Hand durch die Glasscheibe und umklammerte den kalten Stahl. Etwas Blut rann über meine Faust und weiter auf den Kuhfuß, aber ich spürte keinen Schmerz. Adrenalin ist eine eine starke Droge, und sie ist gefährlicher als alle anderen. "Jauch und Thomas, ihr werden für alles bezahlen", raunte das Tier in meinem Kopf und es klang wie ein Befehl dem man nicht widerspricht wagt, "für jede einzelne Minute Sendezeit, für jeden erpressten Cent Zwangsgebühr!".