Kopierpasteten

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Comment:Merge remote-tracking branch 'upstream/master'
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SHA1:19cadab82079f3974686a7ec9edfe02cc34f55b2
User & Date: buckket@cock.li 2015-04-15 09:24:42
Context
2015-06-25
10:25
Merge branch 'master' of https://github.com/erlehmann/krautchan-kopierpasteten Leaf check-in: 2cdb4006b6 user: buckket@cock.li tags: trunk
2015-04-15
09:24
Merge remote-tracking branch 'upstream/master' check-in: 19cadab820 user: buckket@cock.li tags: trunk
00:00
+ Oh Bernadette meyne check-in: 48d8e1024a user: buckket@cock.li tags: trunk
2015-04-14
12:32
+ Vergewaltigt von Michaela Schaffrath check-in: 9ed79cc4a9 user: nils@dieweltistgarnichtso.net tags: trunk
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Added Das dritte Mal Sex mit einer Frau gegen meinen Willen.







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Das dritte Mal Sex mit einer Frau gegen meinen Will war mit 27.

Sie lud mich ein zu einem DVD Abend. Wir schauten Rendevouz mit Joe Black. Auf ihrer Couch machten wir es uns bequem, tranken ein Schlückchen Sekt und kuschelten uns unter Wolldecke. Es war ziemlich kalt in ihrer Altbauwohnung. Sie hatte sicher Stunden zuvor die Fenster aufgerissen und Heizung abgedreht um ihren perfiden Plan eiskalt umzusetzen. Vom Sekt beschwipst und wegen des langweiligen Films, schlief ich ein. Man sagt ja, dass ein Mann mehrere Erektionen im Schlaf hat. Sie nutzte eine schamlos aus. Öffnete meine Jeans und zog ihr Strickkleid hoch. Sie setzte sich auf meinen Penis und drückte ihre zarten 50kg runter bis zu meinem Steiß. Es war widerlich. Feucht warm und schleimig zugleich. Wie eine Nacktschnecke. Die dritte Flasche Sekt hatte mir wohl den Rest gegeben. Ich bekam alles nur episodenhaft mit, aber es war real. Sie machte kreisende Bewegungen mit ihrem Becken und voller Scham und meiner Männlichkeit entledig spritze ich in sie hinein. Sie stieg von mir. Und packte mich am Kragen, schmiss mich mit noch offener Hose vor ihre Wohnungstür. Ich erbrach vor ekel und torkelte stundenlang durch die Nacht. Wie konnte es mir nun schon wieder nur passieren? Was mache ich nur falsch? Diese Gedanken beschäftigten mich bis zum Morgengrauen, als ich mit offenem Hosenstall die Tür zu meinem Loft aufschloss.

Added Vergewaltigt von Michaela Schaffrath.



































































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Das erste mal vergewaltigt wurde ich von Michaela Schaffrath.

Als ich 15 war, wichste ich mir jeden Tag, oft mehrmals, meinen Penis auf die diversen Erotikfilme von Michaela Schaffrath. Ich war, typisch für einen unerfahrenen, beinahe noch kindlichen Teenager, ziemlich dauergeil und fand Gina Wild (so ihr Künstlername) auch optisch durchaus erregend und ansprechend.

In ihren "Pornos" wurde sie oftmals hart erniedrigt, von mehreren Männer ordentlich durchgefickt und / oder als "Fickstück", "dumme Hure", "nutzloses Stück Fickfleisch" oder dergleichen bezeichnet, was mich schon auch irgendwie, sehr erregte.

Eines Tages, in meiner jugendlichen Naivität & Geilheit, rief ich bei ihrer Produktionsfirma an. Zu meiner Überraschung ging Frau Schaffrath höchstpersönlich auch direkt ans Telefon. Ich erklärte ihr schnell meine Situation:

Dass ich seit 3 Tagen nunmehr mein Kinderzimmer nicht mehr verlassen hätte, auf 2 Fernsehern parallel die ganze Zeit über, ständig ihre Filme laufen würden und ich mir meinen Schwanz, wegen "Gina" schon fast wundgerieben hätte.

Zu meiner Verwunderung fasste Frau Wild diese Begrüßung wohl irgendwie als Aufforderung auf, mir diverse, völlig unangebrachte Dinge ins Ohr zu flüstern. "Ob ich denn im echten Leben, es ihr überhaupt wirklich besorgen könnte oder gerade nur dumm rumlabern würde" etc. und dergleichen.

Ich war perplex, verwirrt und schockiert aber auch gleichzeitig dabei so sehr eingeschüchtert, dass ich wohl ungefähr so etwas erwiedert haben muss wie: "Ja, ich würde dich so hart tiefkehlen bis du mir auf die Eier kotzt, du wertloses Stück menschlichen Fickabfalls! Komm zu mir du Fotze und ich nagel dich mit meinen Prügel tot!"

Was danach passierte, ist mir bis heute nicht mehr genau in Erinnerung aber anscheinend gab ich Frau Schaffrath wohl meine richtige Adresse und innerhalb von 2 Stunden stand die Dame auch plötzlich, praktisch unaufgerfordet vor meiner Haustür.

Ich war zutiefst schockiert! Ich dachte Frau Schaffrath, würde in ihren Filmen lediglich eine Rolle verkörpern und niemals hätte ich Sie überhaupt so eingeschätzt, dass Sie auch wirklich einfach gerne Sex mit Männern hat!

Meine Mutter erblickte uns im Flur und fragte ob alles OK bei mir sei. Ich konnte lediglich so etwas erwiedern wie: "Halts Maul du Stück, das hier ist meine Bitch für heute! Ich werde Gina jetzt für die nächsten 6 Stunden bei mir im Zimmer die Hirse weghobeln! Es wäre also besser für dich wenn du mir danach mein Essen hochbringst Mutter! Sonst setzt es wieder ne Schelle für dich!"

Schließlich gingen wir auf mein Zimmer und es geschah das Unvorstellbare...

Ich fühlte mich benutzt, erniedrigt und einfach wertlos. Frau Schaffrath hat mich mehrmals dazu genötigt, Sie in sämtliche Körperöffnungen, solange hinein zu stoßen, bis auch ich endlich kam. Das hat es natürich nur noch erniedrigender für mich gemacht, wenn man denkt: "Ich wurde als Objekt benutzt und bin DABEI auch wirklich noch gekommen!"

Es vergingen Monate bevor ich wieder ein, auch nur ansatzweise, geregeltes Leben führen konnte. Sei es mit Freunden einfach mal nur ins Kino gehen, shoppen oder daheim Häkeln oder auch überhaupt, generell einfach mal nur wieder so etwas wie Spaß am Leben zu empfinden, die Sonne zu genießen und dabei nicht über ein Morgen nachdenken zu müssen...

Ich weiß dass mir in diesen bitteren Stunden, in meinen kleinen Kinderzimmer, auch in gewisser Weise, ein Stück Kindheit von Frau Schaffrath geraubt wurde. Gestern noch, spielte ich praktisch noch unbeholfen und voller innerem, kindlichen Glück mit meinen Legobausteinen und ließ meiner Kreativität dabei vollen Lauf, am nächsten Tag war ich de fakto, bereits ungewohlt zu einem Mann geworden.

Es schmerzt so sehr, diese Worte hier niederzuschreiben, die Gedanken wieder auf dieses tief vergrabene Ereigniss meiner Jugend zu lenken. Aber ich will nicht mehr länger dieses düstere Kapitel, auch unser aller deutschen Geschichte, meinen Lesern vorenthalten.

Sie sollen schließlich wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben und was für ein gebrochener, verletzlicher Mann doch hinter dieser, oftmals so kühlen Fassade auch steckt.

Ich danke ihnen für ihre Aufmerksamkeit, dass Sie sich meinen Leidensweg angenommen haben und würde mir eine angeregte Diskussion über meine Geschichte auch in den Kommentaren sehr wünschen.