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Oberprolet und Möchtegern-Zuhälter Schüttli hat es sich zum Ziel gemacht, den Prenzelberger Kiez wieder zurückzuerobern. Auf dem Weg dahin muss er jedoch zunächst kleine Brötchen backen bzw. Stullen schmieren: Schüttli wird von den Prostituierten nicht für voll genommen und hat sich bei ihnen allenfalls als Stullen-Verkäufer einen Namen gemacht.

Als Eisenhower, der Oberboss der Internet-Mafia vom Kiez, für 24 Stunden die Stadt verlässt, wittert Schüttli seine Chance. Sein Problem nur: Er soll in dieser Zeit auf Eisenhowers Exfreundin Anne (gesprochen: Änne) aufpassen und wird dabei von Eisenhowers Katzen Milan und Zoran bewacht. Nebenbei muss er auch noch den Zeichner Tsaryu, der für eine Rolle in einem Milieu-Manga recherchiert, über den Kiez führen und dabei sein Gesicht als vermeintlicher Oberjude wahren.

Wie sich herausstellt, arbeitet Anne als verdeckte Ermittlerin für die Polizei. Sie bittet Schüttli, ihr zu helfen, ihre Papiere wiederzubekommen, die Eisenhower in seinem privaten Safe aufbewahrt. Schüttli und Tsaryu sind bereit, ihr zu helfen, legen sich dabei aber mit Eisenhowers Katzen Milan und Zoran an. Schließlich gelingt es den beiden mit einem Trick, an die Papiere zu kommen: Cosplayer Tsaryu verkleidet sich als Eisenhower und kann Milan und Zoran überzeugen. Das geht allerdings nur solange gut, bis der echte Eisenhower auftaucht. Beim folgenden Showdown erschießt Eisenhower seine eigenen Katzen, weil Schüttli behauptet, dass sie mit Anne geschlafen hätten. Eisenhower selber wird von einem Riesen-Penis erschlagen, der als Dekoration auf einem Buffet-Tisch steht. Tsaryu wird angeschossen, überlebt es jedoch. Schüttli macht sich Hoffnungen bei Anne, und am Ende kommt es zum Kuss zwischen den beiden - ob sie allerdings ein Pärchen werden, bleibt offen.