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Meine damalige Freundin kam aus einem streng katholischen Elternhaus und stammte aus Bayern (NRW-Bernd hier, darum war es schon ungewöhnlich). Sie wollte mit dem Sex mit mir noch warten, was in dem Fall bedeutete dass sie meine Hand zurück zog, wenn sie unter ihren Slip wanderte. Jungfrau war sie allerdings nicht mehr. Das ging ein paar Monate so. Immer wenn ich eine Freundin habe, recherchiere ich grundsätzlich nicht. Daraus folgte dann, dass mein Sack in diesem Fall bereits zu explodieren drohte. 
Eines Abends waren wir zusammen auf einer Party. Wir tranken beide recht viel und nachdem der Pegel erstmal hoch genug war, saßen wir nebeneinander auf einem Sofa und begannen relativ schnell uns wild zu küssen. Mit der Zeit (es war bereits vier Uhr früh) leerte sich der Raum und mir gelang es das erste Mal, mit der Hand unter ihren Slip zu kommen. Es war völlig durchnässt. Ich began ihren Kitzler zu stimulieren und merkte, dass sie sehr laut war. Ihren Orgasmus müssen die Gäste die noch da waren gehört haben. Danach sind wir dann zu mir gegangen. Auf dem Weg fielen wir noch zwei mal in ähnlicher Weise übereinander her. 
Bei mir fielen wir dann übereinander her. Wir zogen uns schon im Flur aus und ich öffnete ihren Zopf, sodass ihre polangen schwarzen Haare nein, keine Sandnegerin zu sehen waren. Zum ersten Mal stand sie komplett nackt vor mir. Ihr Körper war perfekt und ihr anerzogenes Schamgefühl schien durch den Alkohol komplett verflogen zu sein. Ich erkannte in ihrem Blick unbändige Lust. Wir warfen uns aufs Bett. Da wir das Vorspiel ja schon auf dem Heimweg hatten, drang ich sofort bis zum Anschlag in sie ein. Das war etwas schmerzhaft für sie, denn sie schrie kurz auf. Doch als ich anfing, mich in ihr zu bewegen, stöhnte sie sofort lustvoll auf. Dann fing sie an zu reden. „Oh ja, fick mich!“ - ich war überrascht. Das brave katholische Mädchen war völlig versaut. Sie massierte ihre Brüste, während sie mich ritt. Dann stieg sie von mir runter und begab sich in die Hündchenstellung. Na gut, dachte ich, dann halt von hinten. Doch als ich in sie eindrang sagte sie: „nein, das andere Loch“! Ich konnte mich nur noch schwer unter Kontrolle halten. Das hatte mir vorher noch keine erlaubt, es war mein erstes mal Anal. Aber ich zögerte nicht. Durch die extreme Feuchtigkeit war Gleitcreme oder Ähnliches völlig unnötig. Sie schien darauf zu stehen. Ihr enges, heißes Loch fühlte sich so geil an, dazu ihr Gestöhne, in dem sie ständig meinen Namen rief. Sie muss wohl mehrere Orgasmen gehabt haben, dann ihr Anus zuckte ununterbrochen. Es dauerte keine fünf Minuten mehr, bis ich fühlte dass ich kam. Sie hatte sich wohl gedacht, dass ich in ihrem Arsch komme. Doch wer so versaut ist, kann auch schlucken. In Sekundenschnelle zog ich meinen Schwanz raus und griff gleichzeitig ihre Haare. Ich zog ihren Kopf nach hinten. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ihr Gesicht verzerrt von Lust und Schmerz gleichermaßen. Ihr leicht geöffneter Mund machte es mir leicht, einzudrigen. Von den leichten Würgegeräuschen als ich tief in ihrem Hals steckte ließ ich mich nicht beirren. Ich stieß noch zwei mal zu und kam. Ihr Mund füllte sich vollständig und aus ihren Mundwinkeln lief das Sperma, was sie nicht drin behalten konnte. Ich befahl ihr, es zu schlucken. Das tat sie auch. Das war der beste Sex meines Lebens. Wie gerne wäre ich der Priester gewesen, der ihr am nächsten Sonntag die Beichte abnahm. 

Wenige Wochen später zog sie in eine andere Stadt um zu studieren. Dann trennte sie sich von mir, „wegen der Entfernung“. Immer, wenn ich sie in unserer Heimatstadt zufällig auf der Straße treffe grinse ich sie an und sie schaut beschämt zur Seite. Dann gehe ich vorbei und denke an den Abend, an dem ich aus dem Katholenmädel eine Schlampe gemacht habe.