Kopierpasteten

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Damit ihr es wisst: Das ist so krank, zu kleinen Mädchen zu fappieren.

Allein die Vorstellung! Man trifft sie, angezogen nur mit einem Röckchen und geringelten Kniestrümpfen, oder einem frechen Top mit Spaghetti-Trägern und einer knappen Jeans, oder einem luftigen Sommerkleidchen, oder einem hautengen, ihren kindlichen Körper betonenden Badeanzug. Ihr sagt, wer will da nicht mal dran schnuppern?
Später dann in der eigenen Wohnung: Nachdem man sie ihrer Kleidung befreit hat fährt man zärtlich mit seiner Zunge durch ihre haarlose enge Spalte und knetet die weichen Pobäckchen mit seinen Händen, während sie sich zunächst windet, dann vor Erregung leise, aber tief atmet. Was denkt ihr euch bitte dabei?
Immer wieder muss man ihre Oberschenkel sanft auseinanderschieben, um sie vorsichtig mit Zeige- und Mittelfinger zwischen ihren Beinen zu massieren; ihre Augen sind geschlossen, der Kopf in den Nacken gelegt, die dünnen Arme von sich gestreckt. Findet ihr das etwa normal?

Nach einem langen Kuss schiebt man schließlich seinen harten Schwanz in ihren kleinen, weit geöffneten Mund und bewegt sich langsam vor und zurück, mit einer Hand ihr langes, seidiges Haar streichelnd, den jetzt so zerbrechlich wirkenden kleinen Kopf sicher haltend. Meine Güte, ihr kranken Leute, wer kann sich das nur ausdenken?
Das Sperma fließt über ihr junges, verblüfftes Gesicht, über ihr süßes Stupsnäschen und ihre zarten Lippen, tropft von ihrem kleinen Kinn auf ihre flache Brust; sie versucht es mit ihren Fingern wegzustreichen. Sorgfältig wischt man mit einem feuchten Papiertuch über ihre rosigen Wangen und ihren grazilen Oberkörper. Das ist doch einfach nur abartig!

Ihr seid alle krank! Ich könnte weinen.