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Ich hatte diese Fantasie, seit ich hier einzog. Es brauchte einige Zeit, bis die Fantasie zum Plan wurde. Und es verging weitere Zeit... bis letzte Nacht.

Dienstag ist der einzige Tag, an dem meine Nachbarin immer zur selben Zeit aufsteht. Punkt 8 kann ich ihren Wecker klingeln hören. Und am Montag verstummt die Musik immer zwischen 23:30 und 24:00 Uhr - nie später.
Der Tag scheint wichtig zu sein. Ich weiß nicht, was sie arbeitet, vielleicht ist sie auch Studentin. Ich habe mich noch nie mit ihr unterhalten - grüße sie nur freundlich, wenn wir uns im Treppenhaus begegnen - sehe ihr hinterher und erahne ihren perfekten Körper, den sie auch beim Treppensteigen so harmonisch und edel zu bewegen weiß. Und ich erinnere mich an ihr süßes aber dennoch selbstbewusstes Lächeln, das absolut rein und ehrlich aus tiefster Seele zu kommen scheint. Schon bei unserer ersten Begegnung im Treppenhaus wollte ich dieses Lächeln, diesen Stolz brechen und die Reinheit aus ihr heraus ficken.

Die Wohnungstüre zu knacken war kein Problem. Das hatte ich lange an meiner Wohnung geübt, bis ich es in unter 10 Sekunden schaffte. Als die Türe aufsprang, hatte ich bereits so einen Steifen, dass es weh tat; ihr Duft strömte mir entgegen. Und als ich sie da liegen sah, diesen perfekten Körper in einem Schlüpfer und einem kleinen T-Shirt, auf die Seite gerollt, die Bettdecke umschlungen... Als ich sie so sah, mit diesen perfekten Kurven und dem friedlichen Gesicht, da kam ich das erste Mal und spritze auf ihr gesamtes Bett.
Dann nahm ich das Tuch und das Chloroform. Zwischen dem Aufwachen und der Ohnmacht lag nicht mehr als ein vom Schlaf und Chloroform vernebelter Augenblick, in dem sie kurz seufzte.
Ich weiß nicht mehr, wie oft ich sie gefickt habe und wie oft ich in ihr kam. In ihren Mund, in ihren perfekten Arsch, in ihre enge Fotze, in ihr Gesicht, auf ihre Titten,... Am geilsten war es, wenn die Wirkung des Chloroforms nachließ und sie völlig vernebelt stöhnte und versuchte sich zu befreien. Dann kam ich am heftigsten und drückte ihr anschließend wieder das Tuch aufs Gesicht.

Gegen 7 ging ich. Ließ sie zurück, durchgefickt und vollgewichst in einem besudelten Bett.

Um 8 klingelte ihr Wecker, um 10 verließ sie die Wohnung. Ich begegnete ihr wie zufällig im Treppenhaus, grüßte sie freundlich. Als ich ihren gebrochenen Gang, den verlorenen Glanz in ihren Augen und das gezwungene Lächeln sah, kam ich das letzte Mal.